Was macht das Projekt „Pfarrgarten Bimbach“?

Was macht das Projekt „Pfarrgarten Bimbach“?

Im Juni 2015 erhielt das Projekt „Pfarrgarten Bimbach“ den ersten Preis im Ideenwettbewerb der Bürgerstiftung Großenlüder. Im September 2015 berichtete die Bürgerstiftung das erste Mal über den Fortgang des Projektes.

Der Nutzgarten befindet sich in diesem Jahr in der ersten Wachstumsphase. Und siehe da: die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Auf etwa einem Viertel der verfügbaren Fläche wurde gerodet, gesät und gepflanzt. Die Bürgerstiftung hat mit einigen Gärtnern und Gärtnerinnen gesprochen: „Ja, es macht Spaß. Im Moment ist richtiges Wachswetter. Wer pflanzt, hegt und pflegt, darf auch ernten.“

Das scheint der Bürgerstiftung das Wesentliche zu sein: die Freude über das eigene Tun, das Ernten des gelungenen Anbaus und das Verspeisen der ersten Früchte. Im Moment sind das vor allem Radieschen und das Naschen von Erdbeeren. Die Bilder zeigen die Vielfalt der Produkte: Erdbeeren, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Lauch und neu 2 Zucchinipflanzen. Außerdem vervollständigen seit neuestem einige Beerensträucher das Sortiment.

Sind Wünsche offen?
„Ja, wir würden uns über mehr Bimbacher freuen, die sich an unserem Projekt beteiligen. Am besten bei Martina Büchsel oder Mechthild Weber-Sakoucky melden oder einfach vorbeischauen. Wir treffen uns in der Regel Freitag mittags.“

Und gibt es weitere Pläne?
„Auch das. Wir wollen im nächsten Jahr die Anbaufläche vergrößern. Das wird aber nur mit mehr Beteiligten gehen“.

Die Bürgerstiftung wünscht mit einem Satz von Hugo von Hofmannsthal weiterhin Freude und Glück: Ein Garten kann eine Welt für sich werden, dabei ist ganz gleich, ob dieser Garten groß oder klein ist.

Was macht das Projekt „Pfarrgarten in Bimbach“?

Was macht das Projekt „Pfarrgarten in Bimbach“?

Der erste Preis des Ideenwettbewerbs der Bürgerstiftung Großenlüder ging im Juni dieses Jahres an die Initiatorinnen des eingereichten Vorschlages „Pfarrgarten Bimbach als Gemeinschaftsgarten“.

Die Bürgerstiftung wollte wissen, welche Aktivitäten bisher unternommen wurden, um das Projekt umzusetzen. Silvia Hillenbrand, Vorstandsmitglied der Stiftung, fragte die Initiatorinnen Mechthild Weber- Sakoucky, Heike Stolz und Martina Büchsel.

Hillenbrand:
Sind denn schon ausreichend Interessenten für Ihr Projekt vorhanden?

Die Intitiatorinnen:
Wir wollen allen die Gelegenheit geben, sich zu informieren und mitzumachen. Deshalb werden wir in diesen Tagen in einem öffentlichen Gespräch die vorhandenen und neuen Interessenten des Gemeinschaftsprojektes „Pfarrgarten“ über die weitere Vorgehensweise informieren.
Dazu haben wir aktuell einen Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger verteilt, die gerne bei dem Projekt mitmachen wollen. Wir treffen uns zum Ortstermin am 14. September um 19.00 Uhr am Pfarrgarten in Bimbach. Bei Regen gehen wir ins Pfarrhaus oder in einen der anderen Vereinsräume. Wichtig ist, dass wir Signale von Menschen bekommen, die Lust und Freude an einem Gemeinschaftsgarten haben.

Hillenbrand:
Kann denn jeder kommen?

Die Initiatorinnen:
Wir freuen uns über jeden der kommt, auch wenn er erst mal nur neugierig ist, schnuppern und sich ergebnisoffen informieren will.

Hillenbrand:
Und was macht derjenige, dem der Termin nicht passt? Ist der automatisch raus?

Die Initiatorinnen:
Natürlich kann man sich mit uns auch telefonisch in Verbindung setzen:

  • Heike Stolz 06648 – 629762
  • Martina Büchsel 06648 – 61850
  • Mechthild Weber-Sakoucky 06648 – 61848

Hillenbrand:
Wann ist denn frühestens mit den ersten Arbeiten im Pfarrgarten zu rechnen?

Initiatorinnen:
Wir haben vor, im Herbst den Garten umzugraben, d.h. die Grasnarbe zu entfernen und es sollten die ersten Beerensträucher angepflanzt werden. Die vorhandenen Bäume werden wir natürlich stehen lassen. Im Frühjahr könnte dann das erste Mal gepflanzt und gesät werden.

Hillenbrand:
Wir freuen uns, wenn Sie die Bürgerstiftung auf dem Laufenden halten und wünschen viel Erfolg.

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